<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marlene Streeruwitz &#187; Prosa</title>
	<atom:link href="http://www.marlenestreeruwitz.at/category/werkverzeichnis/prosa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marlenestreeruwitz.at</link>
	<description>Autorin &#124; Regisseurin &#124; Wien &#124; Berlin &#124; London &#124; New York</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 06:43:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Ich, Johanna Ey.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/05/20/ich-johanna-ey/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/05/20/ich-johanna-ey/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 14:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum Düsseldorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Roman in 37 Bildtafeln 2008/9 In: Marie Althöfer/Susanne Anna (Hrsg.), Ich, Johanna Ey Johanna Ey – eine moderne Frau Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Briefe, Zeitungsartikel und Filme aus der Sammlung des STADTMUSEUMs Düsseldorf dokumentieren die Biografie der Geschäftsfrau und Galeristin Johanna Ey. Die Museumskuratorinnen begegnen der alten, im Künstlerkreis entstandenen Legende der Mütterlichkeit mit neuen Fakten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="IT">Roman in 37 Bildtafeln 2008/9</span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-9" title="Ich, Johanna Ey" src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/imagex150x2142.jpeg" alt="Ich, Johanna Ey" width="150" height="214" /></p>
<p>In: Marie Althöfer/Susanne Anna (Hrsg.), Ich, Johanna Ey</p>
<p>Johanna Ey – eine moderne Frau</p>
<div>Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Briefe, Zeitungsartikel und Filme aus der Sammlung des STADTMUSEUMs Düsseldorf dokumentieren die Biografie der Geschäftsfrau und Galeristin Johanna Ey. <span id="more-3"></span>Die Museumskuratorinnen begegnen der alten, im Künstlerkreis entstandenen Legende der Mütterlichkeit mit neuen Fakten. Sie beschreiben das Bild einer Frau, die in ihrem unbändigen Drang nach Selbstständigkeit und Anerkennung die Künstler förderte und ihnen in wirtschaftlich und sozial schwierigen Zeiten einen Diskursraum zur Verfügung stellte. Vor diesem Hintergrund schreibt Marlene Streeruwitz ihren Roman über Johanna Ey.<br />
Preis € (D) 24,90; (A) 25,60<br />
Preis CHF  42,90 (UVP)</p>
<p>Broschiert, ca. 192 Seiten mit ca. 120 farbigen Abbildungen<br />
ISBN 978-3-7700-1341-8</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.droste-buchverlag.de/epages/61503075.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61503075/Products/978-3-7700-1341-8" target="_blank"></a></span></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.droste-buchverlag.de/epages/61503075.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61503075/Products/978-3-7700-1341-8" target="_blank">Droste Verlag</a> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Ich-Johanna-Ey-Beitr%C3%A4gen-Streeruwitz/dp/3770013417/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1242402847&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/05/20/ich-johanna-ey/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampfroman 2008. Das Leben geht weiter. Ankündigung</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/08/01/ankundigung-2008/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/08/01/ankundigung-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampfroman 2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz macht ihrem politischen Unmut anlässlich der Nationalratswahlen 2008 literarisch Luft. Weil sich ja nichts verbessert hat. Weil die Politik wieder nur sich selbst verwaltet hat. Weil es ganz gleichgültig war, wie das bißchen Politik, das passierte, sich in die Leben schlägt. Weil weiterhin die Regierenden die Herrschenden sind und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz macht ihrem politischen Unmut anlässlich der Nationalratswahlen 2008 literarisch Luft.</p>
<div class="st-listingitembody">
<div class="wysiwig-plain">
<p>Weil sich ja nichts verbessert hat. Weil die Politik wieder nur sich selbst verwaltet hat. Weil es ganz gleichgültig war, wie das bißchen Politik, das passierte, sich in die Leben schlägt. Weil weiterhin die Regierenden die Herrschenden sind und die Regierten die anderen und beherrscht. Und weil nur anderen wissen müssen, was die Politik der einen bedeutet. Weil die Politik die Entfremdung an die Personen selber delegiert und die Entfremdung damit zum Bestandteil des Persönlichen und unsichtbar macht.</p>
<p>Deshalb kann nur noch die Erzählung Politik darstellen. Und deshalb wird der <a class="external-link" href="http://www.marlenestreeruwitz.at/rubriken/so_ist_das_leben">Wahlkampfroman</a> von 2006 im Wahlkampf 2008 wieder aufgenommen.</p>
<p>Jede Woche am Donnerstag wird eine weitere Geschichte aus Nadines und Barbaras Leben das erzählen, was die Politik wirklich bedeutet. Jede Woche ab dem 14. August. Auf jeden Fall bis zur Bildung der nächsten Regierung.</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/08/01/ankundigung-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreuzungen.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/07/14/kreuzungen/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/07/14/kreuzungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Roman 2007/2008,  Frankfurt 2008 Die vielen Millionen auf der Bank in Luxemburg reichen nicht. Der Held dieses abgründigen, in rasanten Bildern erzählten Romans macht sich auf, zu den Allerreichsten der Welt zu gehören. Dazu beendet er das bisherige Leben, aus dem sein Reichtum hervorgegangen ist. Er verlässt Wien und seine Frau, die Kinder und sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="textblock"><img class="alignright size-full wp-image-20" title="Kreuzungen." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/imagex150x245.jpeg" alt="Kreuzungen." width="150" height="245" /></span></p>
<p><span class="textblock">Roman 2007/2008,  Frankfurt 2008<br />
</span></p>
<p><span class="textblock">Die vielen Millionen auf der Bank in Luxemburg reichen nicht. Der Held dieses abgründigen, in rasanten Bildern erzählten Romans macht sich auf, zu den Allerreichsten der Welt zu gehören. Dazu beendet er das bisherige Leben, aus dem sein Reichtum hervorgegangen ist.</span></p>
<p>Er verlässt Wien und seine Frau, die Kinder und sogar seine Therapeutin. Eine Schönheitsoperation eröffnet sein neues Leben. So verändert begibt er sich zur Erholung nach Venedig und trifft auf den Lyriker Gianni, der ihm mit seiner Kunst die endgültige Verfügbarkeit der Welt offenbart.</p>
<p>Er benötigt nur noch die private Basis, sich uneingeschränkt dem Begehren nach Geld und Macht hinzugeben. Eine neue Frau wird gesucht. In der noblen Heiratsvermittlung der Frau Zapolska in Zürich findet sich eine passende Kandidatin und schon beginnen die Anwälte, die Verträge zu entwerfen. Die Form der Zeugung wird zum juristischen Problem. Sollen die Kinder künstlich oder natürlich entstehen? Francesca besteht auf künstlicher Befruchtung. Aber dann stellt sich überhaupt die Frage, was Francesca für eine Rolle spielt und ob sie nicht eine Agentin aus seiner Vergangenheit ist. Plant sie ein Komplott gegen ihn? Greift sie nach seinem Reichtum? Geht es um sein Leben?</p>
<p>Drei Wochen nach der Wahl von Nicolas Sarkozy zum französischen Präsidenten im Mai 2007 begann Marlene Streeruwitz diesen neuen Typus des mächtigen Mannes zu erforschen. Die Form des Romans, das Verschränken und Beschreiben von Motivketten, das detailgenaue Nachzeichnen eines Gedankeflusses, sind das poetische Instrument, mit dem die Autorin einer Persönlichkeit auf den Grund geht, für die Macht und Geld nicht mehr Mittel oder Standessymbole sind, sondern sexuelle, seelische und ästhetische Komponenten des Selbst.</p>
<p>251 Seiten, gebunden, S. Fischer<br />
ISBN 978-3-10-074434-0<br />
Euro 18.90</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/" target="_blank"><span class="textblock">Fischer Verlage</span></a></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Kreuzungen-Marlene-Streeruwitz/dp/3100744349" target="_blank">Amazon</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/07/14/kreuzungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/02/25/der-abend-nach-dem-begrabnis-der-besten-freundin/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/02/25/der-abend-nach-dem-begrabnis-der-besten-freundin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Erzählung 2008,  Frankfurt 2008 Eine Frau auf dem Weg nach Hause. Sie kommt vom Begräbnis ihrer besten Freundin, sechs Stunden ist das her, und im Straßenverkehr denkt sie, wieder und wieder, an Lilli. Daran, wie sie es mit den Männern gehalten hat, wie mit den Bindungen, die man lebenslang eingeht, der Familie, den Kindern, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="st-listingitembody">
<div class="wysiwig-plain">
<p><img class="alignright size-full wp-image-28" title="Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2008/02/imagex150x225.jpeg" alt="Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin." width="150" height="225" />Erzählung 2008,  Frankfurt 2008</p>
<p>Eine Frau auf dem Weg nach Hause. Sie kommt vom Begräbnis ihrer besten Freundin, sechs Stunden ist das her, und im Straßenverkehr denkt sie, wieder und wieder, an Lilli. Daran, wie sie es mit den Männern gehalten hat, wie mit den Bindungen, die man lebenslang eingeht, der Familie, den Kindern, wie mit den vielen kleinen und auch größeren Lügen, dem Abtauchen in Affairen und wie mit der tödlichen Krankheit. Und daran, wie die Ketten um Lilli immer enger geworden sind. &#8220;Sie war so damit beschäftigt, das Sterben ernst zu nehmen, dass sie den Tod übersehen hat.&#8221;</p>
<p>Marlene Streeruwitz beleuchtet in dieser hochkonzentrierten, bezwingenden Suada ein Stück Leben, wie es viele gibt, nur: &#8220;So dicht, so rasant, so spannend wie Marlene Streeruwitz erzählt sonst keine.&#8221; (Iris Hanika in der Süddeutschen Zeitung)</p>
<p><span class="textblock">Geb. mit Schutzumschlag, 60 Seiten<br />
€ 12,- (D) / € 12,40 (A) / Fr. 22.50<br />
978-3-940888-23-5</span></p>
<p><span class="textblock"><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.weissbooks.com/" target="_blank">Weissbooks</a></span></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Abend-nach-Begr%C3%A4bnis-besten-Freundin/dp/3940888230" target="_blank">Amazon</a></span></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/02/25/der-abend-nach-dem-begrabnis-der-besten-freundin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entfernung.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/05/17/entfernung/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/05/17/entfernung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 17:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Eine globalisierte Welt schafft globalisierte Schicksale. Selma (49) ist zu ihrem Vater zurückgezogen. Die Wohnung riecht wie in der Kindheit, von der Mutter sind aber nur noch die Blumen da. Aus dieser Welt von vorgestern bricht Selma auf, um es noch einmal zu versuchen. Jeder Schritt führt in immer neuere und stärkere Sinneseindrücke. In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="textblock"><strong><img class="alignright size-full wp-image-26" title="Entfernung." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/imagex150x2451.jpeg" alt="Entfernung." width="150" height="245" />Eine globalisierte Welt schafft globalisierte Schicksale.</strong></span></p>
<p><span class="textblock">Selma (49) ist zu ihrem Vater zurückgezogen. Die Wohnung riecht wie in der Kindheit, von der Mutter sind aber nur noch die Blumen da. Aus dieser Welt von vorgestern bricht Selma auf, um es noch einmal zu versuchen. Jeder Schritt führt in immer neuere und stärkere Sinneseindrücke. In einer solchen Verlorenheit ist das Fremde erträglicher als das Bekannte.</p>
<p>Marlene Streeruwitz hat eine heutige Odyssee geschrieben und ihr Projekt des Subjekts im Neoliberalen weitergedacht. In einem virtuos komponierten Kaleidoskop in 31 Abschnitten beleuchtet der Text jeden Augenblick des Abenteuers der Heldin. Die Sprache zeichnet die scharfen Umrisse der Suchenden gegen die Welt, die sie zu verschlingen droht.</span></p>
<p><span class="textblock">480 Seiten, gebunden<br />
Preis € 19,90<br />
Preis SFR 34,90</p>
<p>ISBN 3-10-074432-2<br />
S. Fischer Verlag</span></p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/" target="_blank"><span class="textblock">Fischer Verlage</span></a></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Entfernung-Marlene-Streeruwitz/dp/359617077X" target="_blank">Amazon</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/05/17/entfernung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jessica, 30.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/05/17/jessica-30/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/05/17/jessica-30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2004 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Roman, Frankfurt 2004 In drei atemlosen Kapiteln folgen wir dem Gedankenmonolog einer junge Frau und ihrem scharfen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft und ihre Inszenierungen. Jessica Somner sieht sehr gut aus. Sie ist jung und intelligent. Jessica macht alles so, wie es sich für die Generation Golf Zwei gehört. Es muss nur noch ein Job [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/jessica-30-cover.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-46" title="Jessica, 30." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/jessica-30-cover-150x241.jpg" alt="Jessica, 30." width="150" height="241" /></a>Roman, Frankfurt 2004<br />
</em></p>
<p><span class="documentDescription">In drei atemlosen Kapiteln folgen wir dem Gedankenmonolog einer junge Frau und ihrem scharfen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft und ihre Inszenierungen.</span></p>
<div class="wysiwig-plain">
<p>Jessica Somner sieht sehr gut aus. Sie ist jung und intelligent. Jessica macht alles so, wie es sich für die Generation Golf Zwei gehört. Es muss nur noch ein Job her und die Liebe, dann wird alles perfekt sein. Aber auf einmal ist nichts mehr in Ordnung. <span id="more-45"></span>Die Freundinnen sind nicht solidarisch und der Sex mit dem Politiker ist überhaupt nicht mehr heiß. Jessicas Anpassung hat nicht gereicht. Jessica macht nicht mehr mit und entscheidet sich für Gegenstrategien. Sie bringt die Machenschaften der Mächtigen ans Licht der Öffentlichkeit, im Gegenzug privatisiert sie ihren Körper. Und die Liebe bekommt eine Chance.</p>
<p>Jessica kommt selbst zu Wort. In drei atemlosen Kapiteln folgen wir dem Gedankenmonolog einer junge Frau und ihrem scharfen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft und ihre Inszenierungen. So entstand mit „Jessica,30.“ ein großer Roman, in dem Marlene Streeruwitz ihre erzählerischen Mittel thematisch wie stilistisch konsequent weiterentwickelt.</p>
<p>256 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-10-074427-2<br />
S. Fischer Verlag</p>
<p>256 Seiten, Broschur<br />
ISBN 978-3-596-16136-2<br />
Fischer Taschenbuch Verlag</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/sixcms/detail.php?template=fv_wide_wrapper&amp;_content_template=fv_foreign_rights_buch_detail&amp;_navi_area=fv_vert2&amp;_navi_item=04.01.00.00&amp;id=205253" target="_blank">Fischer Verlag </a></span>Erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Jessica-30-Marlene-Streeruwitz/dp/3596161363/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1239902463&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/05/17/jessica-30/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Morire in levitate.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/01/01/morire-in-levitate/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/01/01/morire-in-levitate/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 17:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Novelle 2004,  Frankfurt 2004 Ein einsamer Spaziergang am See. Ein Nachdenken übers Sterben. „Sterben. In Leichtigkeit.“ Wie und wann wird das sein. Und wird es dann das Ererbte sein. Dieses Gestorben-Werden, im Passivum. Erdrückt von den Hinterlassenschaften der Täter und Zuschauer. Die beschwiegene Nazi-Vergangenheit wird zum körperlichen Symptom, und der hinfällige Körper – als Pflegefall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/cover-morire-in-levitate.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-41" title="Morire in levitate." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/cover-morire-in-levitate-150x245.jpg" alt="Morire in levitate." width="150" height="245" /></a></p>
<p><em>Novelle 2004,  Frankfurt 2004</em></p>
<p><span class="documentDescription">Ein einsamer Spaziergang am See. Ein Nachdenken übers Sterben. </span></p>
<div class="wysiwig-plain">„Sterben. In Leichtigkeit.“ Wie und wann wird das sein. Und wird es dann das Ererbte sein. Dieses Gestorben-Werden, im Passivum. Erdrückt von den Hinterlassenschaften der Täter und Zuschauer. <span id="more-40"></span>Die beschwiegene Nazi-Vergangenheit wird zum körperlichen Symptom, und der hinfällige Körper – als Pflegefall degradiert – zum Ort der Erzählung.</p>
<p>Auf einem winterlichen Spaziergang folgt Geraldine Denner ihren Gedanken. Sie will ihre Geschichte nicht verdämmern lassen, sie will sterben können. Sie hofft, wissend zu bleiben. Und in der nicht vergessenen Erzählung vom eigenen Leben jene Leichtigkeit zu finden, die das Ende in Würde verwandelt.</p>
<p>In Andrej Tarkowskijs Film „Nostalghia“ wünscht sich Domenico ein „Sterben aus Leichtigkeit“. Die Opernsängerin Geraldine Denner in dieser Novelle von Marlene Streeruwitz hat diese Möglichkeit nicht: Zu brutal war sie in das kollektive Schweigen gezerrt worden. Aus dieser Auslöschung im Leben wünscht sie sich eine Leichtigkeit der Überwindung für den letzten Augenblick.</p>
<p>“Dachte nur sie immer daran. Dachte nur sie die ganze Zeit daran, wie das sein würde. Dieser letzte Augenblick. Und würde sie dann daliegen und sich denken, dass es das nun war. Und dass das nur sie wissen würde, wie das war. Dieses Geheimnis nur ihr gehören würde.“</p>
<p>Preis € (D) 18,00<br />
Preis € (A) 18,50<br />
Preis SFR 32,40 (UVP)<br />
96 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-10-074429-6<br />
S. Fischer Verlag</p>
<p>Preis € (D) 8,95<br />
Preis € (A) 9,20<br />
Preis SFR 16,80 (UVP)<br />
96 Seiten, Broschur<br />
ISBN 978-3-596-16578-0<br />
Fischer Taschenbuch Verlag</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/buch/morire_in_levitate./9783100744296" target="_blank">Fischer Verlag<br />
</a></span></p>
<p>Erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/morire-levitate-Novelle-Marlene-Streeruwitz/dp/3596165784" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/01/01/morire-in-levitate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Norma Desmond. A gothic SF Novel</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/05/17/norma-desmond/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/05/17/norma-desmond/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2002 17:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Sie war als richtige Frau konzipiert worden. Sie war nur noch Luxus. Wenn er ohnehin 3 Penisse hatte. Was war das Problem. Einen hätte er doch hergeben können. Donald hatte gemeint, man könne eben keinen hergeben. Gleichgültig, wie viele man habe. Davon. Donald war sicher gewesen, kein Mann könnte einen davon hergeben. Eigentlich. Und jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1282" title="Streeruwitz Norma Desmond" src="http://www.marlenestreeruwitz.at/wp-content/uploads/2002/05/Streeruwitz-Norma-Desmond-300x300.jpg" alt="Streeruwitz Norma Desmond" width="300" height="300" />Sie war als richtige Frau konzipiert worden. Sie war nur noch Luxus.</p>
<p>Wenn er ohnehin 3 Penisse hatte. Was war das Problem. Einen hätte er doch hergeben können. Donald hatte gemeint, man könne eben keinen hergeben. Gleichgültig, wie viele man habe. Davon. <span id="more-55"></span>Donald war sicher gewesen, kein Mann könnte einen davon hergeben. Eigentlich. Und jetzt saß Donald tot im Rollstuhl auf der Veranda.</p>
<p>96 Seiten, Taschenbuch<br />
Fischer Verlag  2002<br />
ISBN: 978-3596155026</p>
<p><a href="http://www.fischerverlage.de/sixcms/detail.php?template=fv_wide_wrapper&amp;_content_template=buch_detail&amp;_navi_area=fv_home&amp;_navi_item=03.00.00.00&amp;id=140844">Fischer Verlag</a>, erhältlich bei<a href="http://www.amazon.de/Norma-Desmond-Marlene-Streeruwitz/dp/3596155029/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1250773630&amp;sr=8-1"> amazon </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/05/17/norma-desmond/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Partygirl.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/05/17/partygirl/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/05/17/partygirl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2002 17:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Roman, Frankfurt 2002 &#8220;Und weg. Weggehen. Einfach weggehen.&#8221; Urlaub in Havanna, Partys in Italien, Bars in Wien. Nichts hilft gegen die Leere im Leben Madelines. Es ist ein Leben, das um ein furchtbares und unausprechliches Geheimnis kreist. Marlene Streeruwitz&#8217; großer Familienroman auf der Folie von E.A. Poes Erzählung &#8220;Der Untergang des Hauses Usher&#8221; reicht vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/partygirl.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-49" title="Partygirl." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/partygirl-150x244.jpg" alt="Partygirl." width="150" height="244" /></a>Roman, Frankfurt 2002</em></p>
<p><em></em><span class="documentDescription">&#8220;Und weg. Weggehen. Einfach weggehen.&#8221;</span></p>
<div class="wysiwig-plain">
<p>Urlaub in Havanna, Partys in Italien, Bars in Wien. Nichts hilft gegen die Leere im Leben Madelines. Es ist ein Leben, das um ein furchtbares und unausprechliches Geheimnis kreist.<br />
Marlene Streeruwitz&#8217; großer Familienroman auf der Folie von E.A. Poes Erzählung &#8220;Der Untergang des Hauses Usher&#8221; reicht vom Jahr 2000 bis zurück ins 19. Jahrhundert.</p>
<p>416 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-10-074426-5<br />
S. Fischer Verlag</p>
<p>416 Seiten, Broschur<br />
ISBN 978-3-596-16096-9<br />
Fischer Taschenbuch Verlag</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/buch/Partygirl./9783100744265?_navi_area=&amp;_navi_item=&amp;&amp;_letter=" target="_blank">Fischer Verlag </a></span>Erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Partygirl-Marlene-Streeruwitz/dp/3596160960/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1239903464&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/05/17/partygirl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dauerkleingartenverein Frohsinn.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2000/05/17/dauerkleingartenverein-frohsinn/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2000/05/17/dauerkleingartenverein-frohsinn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 May 2000 17:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prosa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[A Gothic SF-Novel. (1999/2000) in &#8220;Countdown läuft&#8221; Berlin  2000 Unter dem Titel: Norma Desmond. A gothic SF Novel. Frankfurt 2002]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A Gothic SF-Novel. (1999/2000)</p>
<p>in &#8220;Countdown läuft&#8221;</p>
<p>Berlin  2000</p>
<p>Unter dem Titel:</p>
<p>Norma Desmond.</p>
<p>A gothic SF Novel.</p>
<p>Frankfurt 2002</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2000/05/17/dauerkleingartenverein-frohsinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
