Jeder hat das Recht.
Wirkung ist nicht mehr oberflächlich. Wer ein Grundrecht nicht einhält, hat selber keines – zu Artikel 14 und dessen Umsetzung In: Der Standard, 5. Dezember 2008
» Mehr »Wirkung ist nicht mehr oberflächlich. Wer ein Grundrecht nicht einhält, hat selber keines – zu Artikel 14 und dessen Umsetzung In: Der Standard, 5. Dezember 2008
» Mehr »von der Redaktion Der Spiegel in Auftrag gegeben und bezahlt aber nicht erschienen. Das Geschlecht der Krise. Unlängst in London. Bradford & Bingley war noch gar nicht verstaatlicht. Der entlassene junge Banker schaut in sein Bierglas. Er habe es nicht verdient, entlassen zu werden. Da hätte es viel Schlimmere gegeben als ihn. Sein noch nicht [...]
» Mehr »Die USA in der Krise Bei einem Cocktail Von Marlene Streeruwitz, New York in WOZ, 27. November 2008
» Mehr »Eine Elite ist Abgelöst. Frankfurter Rundschau 6. November 2008
» Mehr »Collagen für die Ausstellung German Angst Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. und Akademie der Künste, Berlin Ausstellung: 20. September – 2. November 2008 Berlin
» Mehr »Videoarbeit Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. und Akademie der Künste, Berlin Ausstellung: 20. September – 2. November 2008 Berlin
» Mehr »in Der Standard, Rondo 12. September 2008
» Mehr »Das Selbst dem Selbst verbergen DER STANDARD, Print, 6./7.9. 2008 Geschlechtsneutral. Das ist ein Wort, das klingt nach Wissenschaftlichkeit. Nach Vernunft. Und nach Entkommen in etwas Höheres. Geschlechtsneutral. Das scheint einen Ort zu beschreiben, an dem es diese “Probleme” mit dem Geschlecht nicht geben muß, die in einer christlich grundierten Kultur ja doch für alles [...]
» Mehr »Die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz macht ihrem politischen Unmut anlässlich der Nationalratswahlen 2008 literarisch Luft. Weil sich ja nichts verbessert hat. Weil die Politik wieder nur sich selbst verwaltet hat. Weil es ganz gleichgültig war, wie das bißchen Politik, das passierte, sich in die Leben schlägt. Weil weiterhin die Regierenden die Herrschenden sind und die [...]
» Mehr »Roman 2007/2008, Frankfurt 2008 Die vielen Millionen auf der Bank in Luxemburg reichen nicht. Der Held dieses abgründigen, in rasanten Bildern erzählten Romans macht sich auf, zu den Allerreichsten der Welt zu gehören. Dazu beendet er das bisherige Leben, aus dem sein Reichtum hervorgegangen ist. Er verlässt Wien und seine Frau, die Kinder und sogar [...]
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