<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marlene Streeruwitz &#187; Bücher</title>
	<atom:link href="http://www.marlenestreeruwitz.at/category/buecher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marlenestreeruwitz.at</link>
	<description>Autorin &#124; Regisseurin &#124; Wien &#124; Berlin &#124; London &#124; New York</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 06:43:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Ich, Johanna Ey.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/05/20/ich-johanna-ey/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/05/20/ich-johanna-ey/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 14:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum Düsseldorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Roman in 37 Bildtafeln 2008/9 In: Marie Althöfer/Susanne Anna (Hrsg.), Ich, Johanna Ey Johanna Ey – eine moderne Frau Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Briefe, Zeitungsartikel und Filme aus der Sammlung des STADTMUSEUMs Düsseldorf dokumentieren die Biografie der Geschäftsfrau und Galeristin Johanna Ey. Die Museumskuratorinnen begegnen der alten, im Künstlerkreis entstandenen Legende der Mütterlichkeit mit neuen Fakten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="IT">Roman in 37 Bildtafeln 2008/9</span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-9" title="Ich, Johanna Ey" src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/imagex150x2142.jpeg" alt="Ich, Johanna Ey" width="150" height="214" /></p>
<p>In: Marie Althöfer/Susanne Anna (Hrsg.), Ich, Johanna Ey</p>
<p>Johanna Ey – eine moderne Frau</p>
<div>Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Briefe, Zeitungsartikel und Filme aus der Sammlung des STADTMUSEUMs Düsseldorf dokumentieren die Biografie der Geschäftsfrau und Galeristin Johanna Ey. <span id="more-3"></span>Die Museumskuratorinnen begegnen der alten, im Künstlerkreis entstandenen Legende der Mütterlichkeit mit neuen Fakten. Sie beschreiben das Bild einer Frau, die in ihrem unbändigen Drang nach Selbstständigkeit und Anerkennung die Künstler förderte und ihnen in wirtschaftlich und sozial schwierigen Zeiten einen Diskursraum zur Verfügung stellte. Vor diesem Hintergrund schreibt Marlene Streeruwitz ihren Roman über Johanna Ey.<br />
Preis € (D) 24,90; (A) 25,60<br />
Preis CHF  42,90 (UVP)</p>
<p>Broschiert, ca. 192 Seiten mit ca. 120 farbigen Abbildungen<br />
ISBN 978-3-7700-1341-8</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.droste-buchverlag.de/epages/61503075.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61503075/Products/978-3-7700-1341-8" target="_blank"></a></span></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.droste-buchverlag.de/epages/61503075.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61503075/Products/978-3-7700-1341-8" target="_blank">Droste Verlag</a> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Ich-Johanna-Ey-Beitr%C3%A4gen-Streeruwitz/dp/3770013417/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1242402847&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/05/20/ich-johanna-ey/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildgirl. Collagen.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/04/08/bildgirl-collagen/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/04/08/bildgirl-collagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mix Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werkverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Collagen, Katalogtexte]]></category>
		<category><![CDATA[German Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Katalogtexte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[„Bildgirl. Collagen.“ entstand als künstlerischer Beitrag für die Ausstellung „German Angst“ im Neuen Berliner Kunstverein (2008). In der Ausstellung als Wandarbeit präsentiert, erscheint der Beitrag nun in Buchform. Darin analysiert Streeruwitz in einem einleitenden Essay und in Bild-Text-Collagen die Politik der Nacktheit der „Bild-Zeitung“ aus feministischer Perspektive. Die Konstruktion der Frau als sexualisiertes Objekt männlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-15" title="Bildgirl. Collagen." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/04/imagex150x214.jpeg" alt="Bildgirl. Collagen." width="150" height="214" />„Bildgirl. Collagen.“ entstand als künstlerischer Beitrag für die Ausstellung „German Angst“ im Neuen Berliner Kunstverein (2008). In der Ausstellung als Wandarbeit präsentiert, erscheint der Beitrag nun in Buchform. Darin analysiert Streeruwitz in einem einleitenden Essay und in Bild-Text-Collagen die Politik der Nacktheit der „Bild-Zeitung“ aus feministischer Perspektive. Die Konstruktion der Frau als sexualisiertes Objekt männlicher Betrachtung im „Bildgirl“ steht dabei im Mittelpunkt. Nackte Frauen in den Medien zeigen zu können, wurde trotz Widerstand der Frauenbewegung von den 68er Sexualrevolutionären zur Frage der Pressefreiheit stilisiert. Sexuelle Freiheit sollte den Männern vorbehalten sein. Streeruwitz beschreibt, wie im „Bildgirl“ die bedrohte deutsche heterosexuelle Männlichkeit positiv fixiert wird.</p>
<p>Preis € (D) 19,80/15,00 (Mitglieder); (A) 20,40<br />
Preis CHF   34,50 (UVP)</p>
<p>80 Seiten, mit farb. Abb., Klappenbroschur, Köln 2009<br />
ISBN 978-3-86560-573-3</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.nbk.org/publikationen/" target="_blank">Verlag der Buchhandlung Walther König</a></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Marlene-Streeruwitz-Bildgirl-Collagen-Marius/dp/3865605737/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1242404016&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2009/04/08/bildgirl-collagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreuzungen.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/07/14/kreuzungen/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/07/14/kreuzungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Roman 2007/2008,  Frankfurt 2008 Die vielen Millionen auf der Bank in Luxemburg reichen nicht. Der Held dieses abgründigen, in rasanten Bildern erzählten Romans macht sich auf, zu den Allerreichsten der Welt zu gehören. Dazu beendet er das bisherige Leben, aus dem sein Reichtum hervorgegangen ist. Er verlässt Wien und seine Frau, die Kinder und sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="textblock"><img class="alignright size-full wp-image-20" title="Kreuzungen." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/imagex150x245.jpeg" alt="Kreuzungen." width="150" height="245" /></span></p>
<p><span class="textblock">Roman 2007/2008,  Frankfurt 2008<br />
</span></p>
<p><span class="textblock">Die vielen Millionen auf der Bank in Luxemburg reichen nicht. Der Held dieses abgründigen, in rasanten Bildern erzählten Romans macht sich auf, zu den Allerreichsten der Welt zu gehören. Dazu beendet er das bisherige Leben, aus dem sein Reichtum hervorgegangen ist.</span></p>
<p>Er verlässt Wien und seine Frau, die Kinder und sogar seine Therapeutin. Eine Schönheitsoperation eröffnet sein neues Leben. So verändert begibt er sich zur Erholung nach Venedig und trifft auf den Lyriker Gianni, der ihm mit seiner Kunst die endgültige Verfügbarkeit der Welt offenbart.</p>
<p>Er benötigt nur noch die private Basis, sich uneingeschränkt dem Begehren nach Geld und Macht hinzugeben. Eine neue Frau wird gesucht. In der noblen Heiratsvermittlung der Frau Zapolska in Zürich findet sich eine passende Kandidatin und schon beginnen die Anwälte, die Verträge zu entwerfen. Die Form der Zeugung wird zum juristischen Problem. Sollen die Kinder künstlich oder natürlich entstehen? Francesca besteht auf künstlicher Befruchtung. Aber dann stellt sich überhaupt die Frage, was Francesca für eine Rolle spielt und ob sie nicht eine Agentin aus seiner Vergangenheit ist. Plant sie ein Komplott gegen ihn? Greift sie nach seinem Reichtum? Geht es um sein Leben?</p>
<p>Drei Wochen nach der Wahl von Nicolas Sarkozy zum französischen Präsidenten im Mai 2007 begann Marlene Streeruwitz diesen neuen Typus des mächtigen Mannes zu erforschen. Die Form des Romans, das Verschränken und Beschreiben von Motivketten, das detailgenaue Nachzeichnen eines Gedankeflusses, sind das poetische Instrument, mit dem die Autorin einer Persönlichkeit auf den Grund geht, für die Macht und Geld nicht mehr Mittel oder Standessymbole sind, sondern sexuelle, seelische und ästhetische Komponenten des Selbst.</p>
<p>251 Seiten, gebunden, S. Fischer<br />
ISBN 978-3-10-074434-0<br />
Euro 18.90</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/" target="_blank"><span class="textblock">Fischer Verlage</span></a></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Kreuzungen-Marlene-Streeruwitz/dp/3100744349" target="_blank">Amazon</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/07/14/kreuzungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/02/25/der-abend-nach-dem-begrabnis-der-besten-freundin/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/02/25/der-abend-nach-dem-begrabnis-der-besten-freundin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Erzählung 2008,  Frankfurt 2008 Eine Frau auf dem Weg nach Hause. Sie kommt vom Begräbnis ihrer besten Freundin, sechs Stunden ist das her, und im Straßenverkehr denkt sie, wieder und wieder, an Lilli. Daran, wie sie es mit den Männern gehalten hat, wie mit den Bindungen, die man lebenslang eingeht, der Familie, den Kindern, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="st-listingitembody">
<div class="wysiwig-plain">
<p><img class="alignright size-full wp-image-28" title="Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2008/02/imagex150x225.jpeg" alt="Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin." width="150" height="225" />Erzählung 2008,  Frankfurt 2008</p>
<p>Eine Frau auf dem Weg nach Hause. Sie kommt vom Begräbnis ihrer besten Freundin, sechs Stunden ist das her, und im Straßenverkehr denkt sie, wieder und wieder, an Lilli. Daran, wie sie es mit den Männern gehalten hat, wie mit den Bindungen, die man lebenslang eingeht, der Familie, den Kindern, wie mit den vielen kleinen und auch größeren Lügen, dem Abtauchen in Affairen und wie mit der tödlichen Krankheit. Und daran, wie die Ketten um Lilli immer enger geworden sind. &#8220;Sie war so damit beschäftigt, das Sterben ernst zu nehmen, dass sie den Tod übersehen hat.&#8221;</p>
<p>Marlene Streeruwitz beleuchtet in dieser hochkonzentrierten, bezwingenden Suada ein Stück Leben, wie es viele gibt, nur: &#8220;So dicht, so rasant, so spannend wie Marlene Streeruwitz erzählt sonst keine.&#8221; (Iris Hanika in der Süddeutschen Zeitung)</p>
<p><span class="textblock">Geb. mit Schutzumschlag, 60 Seiten<br />
€ 12,- (D) / € 12,40 (A) / Fr. 22.50<br />
978-3-940888-23-5</span></p>
<p><span class="textblock"><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.weissbooks.com/" target="_blank">Weissbooks</a></span></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Abend-nach-Begr%C3%A4bnis-besten-Freundin/dp/3940888230" target="_blank">Amazon</a></span></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2008/02/25/der-abend-nach-dem-begrabnis-der-besten-freundin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entfernung.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/05/17/entfernung/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/05/17/entfernung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 17:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Eine globalisierte Welt schafft globalisierte Schicksale. Selma (49) ist zu ihrem Vater zurückgezogen. Die Wohnung riecht wie in der Kindheit, von der Mutter sind aber nur noch die Blumen da. Aus dieser Welt von vorgestern bricht Selma auf, um es noch einmal zu versuchen. Jeder Schritt führt in immer neuere und stärkere Sinneseindrücke. In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="textblock"><strong><img class="alignright size-full wp-image-26" title="Entfernung." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/imagex150x2451.jpeg" alt="Entfernung." width="150" height="245" />Eine globalisierte Welt schafft globalisierte Schicksale.</strong></span></p>
<p><span class="textblock">Selma (49) ist zu ihrem Vater zurückgezogen. Die Wohnung riecht wie in der Kindheit, von der Mutter sind aber nur noch die Blumen da. Aus dieser Welt von vorgestern bricht Selma auf, um es noch einmal zu versuchen. Jeder Schritt führt in immer neuere und stärkere Sinneseindrücke. In einer solchen Verlorenheit ist das Fremde erträglicher als das Bekannte.</p>
<p>Marlene Streeruwitz hat eine heutige Odyssee geschrieben und ihr Projekt des Subjekts im Neoliberalen weitergedacht. In einem virtuos komponierten Kaleidoskop in 31 Abschnitten beleuchtet der Text jeden Augenblick des Abenteuers der Heldin. Die Sprache zeichnet die scharfen Umrisse der Suchenden gegen die Welt, die sie zu verschlingen droht.</span></p>
<p><span class="textblock">480 Seiten, gebunden<br />
Preis € 19,90<br />
Preis SFR 34,90</p>
<p>ISBN 3-10-074432-2<br />
S. Fischer Verlag</span></p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/" target="_blank"><span class="textblock">Fischer Verlage</span></a></span> &#8211; erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Entfernung-Marlene-Streeruwitz/dp/359617077X" target="_blank">Amazon</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/05/17/entfernung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gast. Fremd. Aus. Zwei Texte mit Hörbuch, gelesen von Elisabeth Orth</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/03/01/gast-fremd-aus-zwei-texte-mit-horbuch-gelesen-von-elisabeth-orth/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/03/01/gast-fremd-aus-zwei-texte-mit-horbuch-gelesen-von-elisabeth-orth/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 08:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlenestreeruwitz.at/?p=1227</guid>
		<description><![CDATA[Gast. Fremd. Aus. Über die Straße. Zwei Texte und ein Hörbuch gelesen von Elisabeth Orth Erst 30 Jahre unauffälligen Lebens in Österreich gelten von amtswegen als Nachweis von Integrationswillen. 30 Jahre. Das ist Lebenszeit. Das ist lebensentscheidende Zeit. Diese Zeit müßte in ständiger Unsicherheit zugebracht werden. Wie die letzten Jahre zeigen, findet sich immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gast. Fremd. Aus.</p>
<p>Über die Straße.</p>
<p>Zwei Texte und ein Hörbuch gelesen von Elisabeth Orth<img class="alignright size-full wp-image-1228" title="Streeruwitz.GastFremdAus" src="http://www.marlenestreeruwitz.at/wp-content/uploads/2009/08/Streeruwitz.GastFremdAus.jpg" alt="Streeruwitz.GastFremdAus" width="150" height="231" /></p>
<p>Erst 30 Jahre unauffälligen Lebens in Österreich gelten von amtswegen als Nachweis von Integrationswillen. 30 Jahre. Das ist Lebenszeit. Das ist lebensentscheidende Zeit. Diese Zeit müßte in ständiger Unsicherheit zugebracht werden. Wie die letzten Jahre zeigen, findet sich immer wieder eine Möglichkeit, die Exklusivität des Österreicher Seins noch auszubauen.<span id="more-1227"></span></p>
<p>Integration muß geleistet sein, um dann gewährt zu werden. Vielleicht gewährt zu werden. In der Logik der Auswahl über Abstammung muß es bei diffusen Zugangsregelungen bleiben. Die Exklusivität der Abstammung läßt sich ja nur durch solch diffuse, stets veränderbare, rechtlich nie ganz eindeutige und amtlich auslegbare Kriterien der Ausgrenzung aufrechtherhalten. Das Österreicher Sein beschreibt sich ja schließlich an dieser Ausgrenzung. Stellt sich so überhaupt her. Jede Veränderung und jede neue Verschärfung dieser Ausgrenzung bedeutet eine Erneuerung des Österreicher Seins.</p>
<p>Zum Buch</p>
<p>Gast.Fremd.Aus.</p>
<p>Am 25. Oktober 2005 betrat Elisabeth Orth das Podium im Kleinen Redoutensaal der Wiener Hofburg. Sie war die letzte Vortragende des Festaktes &#8211; 40 Jahre Arbeitsmigration nach Österreich«, veranstaltet von der Österreichischen Liga für Menschenrechte. Die meisten ihrer Vorredner brachten die bekannten Gemeinplätze zur Sprache &#8211; vom immer schon multikulturellen Österreich, vom Verdienst der Gastarbeiter und wie schön denn das Miteinander von Kulturen sei.</p>
<p>Schon nach den ersten Sätzen der Festrede war das multikulturelle Phrasendreschen vergessen: Es geht nicht um Multikulti, es geht um ein Grundrecht, um das Recht auf menschenwürdiges Leben; doch dieses wird in diesem Land immer stärker über Abstammung definiert. Denn: Die Hier Arbeitenden, Aber Nicht Hier Von Hiesigen Geborenen sind lediglich zum Geben verurteilt. Das Nehmen ist hier paradoxerweise dem flGastgeber« vorbehalten. Die Rede Gast.Fremd.Aus., eindringlich gelesen von Elisabeth Orth, lässt einen erschaudern. Um sie auch oder noch einmal zu hören oder noch jemanden anderen hören zu lassen, gibt die Liga gemeinsam mit dem Wieser Verlag die Texte als Buch und CD heraus.</p>
<p>Über die Straße</p>
<p>Was hat ein &#8220;Dorftrottel&#8221; aus Tirol schon mit einem „nigerianischen Drogendealer« gemeinsam?</p>
<p>Die Sprache hat sie beide zu Außenseitern gemacht: Schon allein durch ihr Benennen hat sie ihnen einen Raum &#8211; fein im Abseits &#8211; zugewiesen, wo ihre eigene Stimme nur noch in der Ferne verhallen kann. Marlene Streeruwitz versucht in einer durchaus selbstkritischen Reflexion über Sprache und über Bilder dem Phänomen Diskriminierung und Rassismus auf den Grund zu gehen. Ein Essay, der sich durchaus als Anstoß eignet, um einmal die eigenen kleinen Alltagsrassismen aufzudecken.</p>
<p>44 Seiten, broschiert</p>
<p>ISBN: 3-85129-602-8</p>
<p><a href="http://www.wieser-verlag.com/?q=node/470">Wieser Verlag</a>, Klagenfurt/Celovec, 2006</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2006/03/01/gast-fremd-aus-zwei-texte-mit-horbuch-gelesen-von-elisabeth-orth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gegen die tägliche Beleidigung.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/09/01/gegen-die-tagliche-beleidigung/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/09/01/gegen-die-tagliche-beleidigung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2004 13:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlenestreeruwitz.at/?p=1285</guid>
		<description><![CDATA[Vorlesungen und Vorträge aus den Jahren 2000 bis 2004. &#8220;Wir wollen hier sehr vorsichtig eine Unsicherheit in Bezug auf die Texte herstellen.&#8221; Bei den Demonstrationen im Jahr 2000 gegen die Rechtsregierung in Wien ging immer ein junges Paar. Sie trugen ein Plakat mit sich: „Gegen die tägliche Beleidigung“ stand auf den Deckel einer Obstkiste geschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1286" title="Streeruwitz Gegen die tägliche Beleidigung" src="http://www.marlenestreeruwitz.at/wp-content/uploads/2009/08/Streeruwitz-Gegen-die-tägliche-Beleidigung-300x300.jpg" alt="Streeruwitz Gegen die tägliche Beleidigung" width="300" height="300" />Vorlesungen und Vorträge aus den Jahren 2000 bis 2004.</p>
<p>&#8220;Wir wollen hier sehr vorsichtig eine Unsicherheit in Bezug auf die Texte herstellen.&#8221;</p>
<p>Bei den Demonstrationen im Jahr 2000 gegen die Rechtsregierung in Wien ging immer ein junges Paar. <span id="more-1285"></span>Sie trugen ein Plakat mit sich: „Gegen die tägliche Beleidigung“ stand auf den Deckel einer Obstkiste geschrieben. Sie trugen das Plakat gemeinsam, eng aneinadergelehnt.</p>
<p>Gegen die Verächtlichkeit von Macht ging es da. Gegen die sichtbare Beleidigung aller außerhalb der Gemeinschaft der Mächtigen. Aber wie kommt es zu Macht? In welchen Verhüllungen und Verkleidungen tritt sie auf?</p>
<p>Marlene Streeruwitz übersetzt in einem Streifzug durch Texte der Hochkultur und des Trivialen diese Texte ins Wörtliche und kommt so der Architektur der Macht auf die Spur. Das ist eine leidenschaftliche Reise mit Hilfe von Verlangsamung und Untertönung, die Frage entlang, wie die Erzählung von der Macht weitergegeben wird. Das Ergebnis ist eine vorsichtige Eroberung ertragbarer Unsicherheiten und die Erkenntnisse daraus.</p>
<p>192 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-10-074428-9<br />
Fischer Verlag 2004<br />
Gattung: Essay/s</p>
<p><a href="http://www.fischerverlage.de/sixcms/detail.php?template=fv_wide_wrapper&amp;_content_template=buch_detail&amp;_navi_area=fv_home&amp;_navi_item=03.00.00.00&amp;id=209021">Fischer Verlag</a>, erhältlich bei <a href="http://www.amazon.de/Gegen-die-t%C3%A4gliche-Beleidigung-Vorlesungen/dp/3100744284/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1250774384&amp;sr=1-1">amazon</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/09/01/gegen-die-tagliche-beleidigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jessica, 30.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/05/17/jessica-30/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/05/17/jessica-30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2004 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Roman, Frankfurt 2004 In drei atemlosen Kapiteln folgen wir dem Gedankenmonolog einer junge Frau und ihrem scharfen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft und ihre Inszenierungen. Jessica Somner sieht sehr gut aus. Sie ist jung und intelligent. Jessica macht alles so, wie es sich für die Generation Golf Zwei gehört. Es muss nur noch ein Job [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/jessica-30-cover.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-46" title="Jessica, 30." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/jessica-30-cover-150x241.jpg" alt="Jessica, 30." width="150" height="241" /></a>Roman, Frankfurt 2004<br />
</em></p>
<p><span class="documentDescription">In drei atemlosen Kapiteln folgen wir dem Gedankenmonolog einer junge Frau und ihrem scharfen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft und ihre Inszenierungen.</span></p>
<div class="wysiwig-plain">
<p>Jessica Somner sieht sehr gut aus. Sie ist jung und intelligent. Jessica macht alles so, wie es sich für die Generation Golf Zwei gehört. Es muss nur noch ein Job her und die Liebe, dann wird alles perfekt sein. Aber auf einmal ist nichts mehr in Ordnung. <span id="more-45"></span>Die Freundinnen sind nicht solidarisch und der Sex mit dem Politiker ist überhaupt nicht mehr heiß. Jessicas Anpassung hat nicht gereicht. Jessica macht nicht mehr mit und entscheidet sich für Gegenstrategien. Sie bringt die Machenschaften der Mächtigen ans Licht der Öffentlichkeit, im Gegenzug privatisiert sie ihren Körper. Und die Liebe bekommt eine Chance.</p>
<p>Jessica kommt selbst zu Wort. In drei atemlosen Kapiteln folgen wir dem Gedankenmonolog einer junge Frau und ihrem scharfen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft und ihre Inszenierungen. So entstand mit „Jessica,30.“ ein großer Roman, in dem Marlene Streeruwitz ihre erzählerischen Mittel thematisch wie stilistisch konsequent weiterentwickelt.</p>
<p>256 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-10-074427-2<br />
S. Fischer Verlag</p>
<p>256 Seiten, Broschur<br />
ISBN 978-3-596-16136-2<br />
Fischer Taschenbuch Verlag</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/sixcms/detail.php?template=fv_wide_wrapper&amp;_content_template=fv_foreign_rights_buch_detail&amp;_navi_area=fv_vert2&amp;_navi_item=04.01.00.00&amp;id=205253" target="_blank">Fischer Verlag </a></span>Erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Jessica-30-Marlene-Streeruwitz/dp/3596161363/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1239902463&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/05/17/jessica-30/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Morire in levitate.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/01/01/morire-in-levitate/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/01/01/morire-in-levitate/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 17:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://elizzza.net/mstr/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Novelle 2004,  Frankfurt 2004 Ein einsamer Spaziergang am See. Ein Nachdenken übers Sterben. „Sterben. In Leichtigkeit.“ Wie und wann wird das sein. Und wird es dann das Ererbte sein. Dieses Gestorben-Werden, im Passivum. Erdrückt von den Hinterlassenschaften der Täter und Zuschauer. Die beschwiegene Nazi-Vergangenheit wird zum körperlichen Symptom, und der hinfällige Körper – als Pflegefall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/cover-morire-in-levitate.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-41" title="Morire in levitate." src="http://eliZZZa.net/mstr/wp-content/uploads/2009/05/cover-morire-in-levitate-150x245.jpg" alt="Morire in levitate." width="150" height="245" /></a></p>
<p><em>Novelle 2004,  Frankfurt 2004</em></p>
<p><span class="documentDescription">Ein einsamer Spaziergang am See. Ein Nachdenken übers Sterben. </span></p>
<div class="wysiwig-plain">„Sterben. In Leichtigkeit.“ Wie und wann wird das sein. Und wird es dann das Ererbte sein. Dieses Gestorben-Werden, im Passivum. Erdrückt von den Hinterlassenschaften der Täter und Zuschauer. <span id="more-40"></span>Die beschwiegene Nazi-Vergangenheit wird zum körperlichen Symptom, und der hinfällige Körper – als Pflegefall degradiert – zum Ort der Erzählung.</p>
<p>Auf einem winterlichen Spaziergang folgt Geraldine Denner ihren Gedanken. Sie will ihre Geschichte nicht verdämmern lassen, sie will sterben können. Sie hofft, wissend zu bleiben. Und in der nicht vergessenen Erzählung vom eigenen Leben jene Leichtigkeit zu finden, die das Ende in Würde verwandelt.</p>
<p>In Andrej Tarkowskijs Film „Nostalghia“ wünscht sich Domenico ein „Sterben aus Leichtigkeit“. Die Opernsängerin Geraldine Denner in dieser Novelle von Marlene Streeruwitz hat diese Möglichkeit nicht: Zu brutal war sie in das kollektive Schweigen gezerrt worden. Aus dieser Auslöschung im Leben wünscht sie sich eine Leichtigkeit der Überwindung für den letzten Augenblick.</p>
<p>“Dachte nur sie immer daran. Dachte nur sie die ganze Zeit daran, wie das sein würde. Dieser letzte Augenblick. Und würde sie dann daliegen und sich denken, dass es das nun war. Und dass das nur sie wissen würde, wie das war. Dieses Geheimnis nur ihr gehören würde.“</p>
<p>Preis € (D) 18,00<br />
Preis € (A) 18,50<br />
Preis SFR 32,40 (UVP)<br />
96 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-10-074429-6<br />
S. Fischer Verlag</p>
<p>Preis € (D) 8,95<br />
Preis € (A) 9,20<br />
Preis SFR 16,80 (UVP)<br />
96 Seiten, Broschur<br />
ISBN 978-3-596-16578-0<br />
Fischer Taschenbuch Verlag</p>
<p><span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.fischerverlage.de/buch/morire_in_levitate./9783100744296" target="_blank">Fischer Verlag<br />
</a></span></p>
<p>Erhältlich bei <span class="link-external"><a class="external-link" href="http://www.amazon.de/morire-levitate-Novelle-Marlene-Streeruwitz/dp/3596165784" target="_blank">Amazon</a></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2004/01/01/morire-in-levitate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tagebuch der Gegenwart.</title>
		<link>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/08/20/tagebuch-der-gegenwart/</link>
		<comments>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/08/20/tagebuch-der-gegenwart/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2002 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlenestreeruwitz.at/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Die Schriftstellerin, Dramatikerin und Regisseurin Marlene Streeruwitz kommentiert, von den Standorten Wien, Berlin, Karlsruhe, Basel, Chicago, Feistrizwald und New York aus, in einem Tagebuch der Gegenwart das politische und gesellschaftliche Zeitgeschehen des 21. Jahrhunderts. Seit den 90er Jahren sowohl durch ihre viel gespielten Theaterstücke als auch durch ihre Romane &#8220;Verführung&#8221; und &#8220;Nachwelt&#8221; wie durch ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1292" title="Streeruwitz Tagebuch der Gegenwart" src="http://www.marlenestreeruwitz.at/wp-content/uploads/2009/08/Streeruwitz-Tagebuch-der-Gegenwart-300x300.jpg" alt="Streeruwitz Tagebuch der Gegenwart" width="300" height="300" />Die Schriftstellerin, Dramatikerin und Regisseurin Marlene Streeruwitz kommentiert, von den Standorten Wien, Berlin, Karlsruhe, Basel, Chicago, Feistrizwald und New York aus, in einem Tagebuch der Gegenwart das politische und gesellschaftliche Zeitgeschehen des 21. Jahrhunderts.<span id="more-1291"></span></p>
<p>Seit den 90er Jahren sowohl durch ihre viel gespielten Theaterstücke als auch durch ihre Romane &#8220;Verführung&#8221; und &#8220;Nachwelt&#8221; wie durch ihr theoretisches Werk, das sich um die Tübinger und Frankfurter Poetikvorlesungen zentriert, bekannt, analysiert Marlene Streeruwitz in diesen Zeitessays die in TV und Medien zu Nachrichten verdünnten Ereignisse und Themen unserer Tage: Der Schlingensief-Container; die Konsensgesellschaft von Provakateur und Provozierten in der Kunst; das Schaukampf-TV von Literarischem Quartett bis Herzblatt; das neue Heimatgefühl; Frauen und Privatheit in der Politik; Literatur im Internet; Leihmutterschaft, Sterbehilfe als Regie zum Tode.</p>
<p>Als eine der drei Weisinnen der Protestbewegung gegen Schwarz-Blau in Österreich nominiert, entwirft Marlene Streeruwitz eine neue Poetik des Politischen, die keine Verwendung hergebrachter Formen des Widerstandes mehr gestattet.</p>
<p>184 Seiten Gebunden</p>
<p>Böhlau Verlag, Wien 2002,</p>
<p>ISBN 978-3-205-99463-3</p>
<p>http://www.boehlau.at/978-3-205-99463-3.html</p>
<p><a href="http://www.boehlau.at/978-3-205-99463-3.html">Böhlau Verlag</a>, erhältlich bei  amazon</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlenestreeruwitz.at/2002/08/20/tagebuch-der-gegenwart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
