Alles. Walzer.

Katholizismus als patriarchale Machtstruktur.

Vorgesehen für Ritual.Macht.Blasphemie, Kunst und Katholizismus in Österreich seit 1945. Interdisziplinäres Symposium veranstaltet vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum.
Zurückgezogen wegen Interpretationsdifferenzen.


„Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich am 16.1. am Nachmittag im Volkstheater in Form einer Rede mit dem Katholizismus in Österreich als patriarchale Machtstruktur befassen könnten, also wie der Katholizismus in Österreich die gesellschaftliche und sexuelle Unterdrückung der Frau mitbestimmt.“

Als im Mai des vergangenen Jahres diese Einladung ankam, dachte ich, „Das machst du mit links.“ Aber. In Österreich macht natürlich niemand etwas „mit links“. Österreich war die Gegenposition zur französischen Revolution. „Links“. Das heißt deshalb Pöbelherrschaft, Chaos, Rechtlosigkeit. Unmännlich und jüdisch gehört da auch dazu. Assimilation ist seit damals verdächtig. Assimilation wird als ein Wegbewegen aus dem, von der göttlichen Ordnung zugewiesenen Platz gesehen. Selbst die treueste Anpassung an das, was man hierzulande will, wurde und wird noch als Unruhefaktor beurteilt.

Das, was man hier will. Das ist diese göttliche Ordnung, die einen unerklärten Gott in die Mitte setzt und von diesem her jede andere Hierarchie männlich in der Nachfolge dieses Gotts denken muß. Keine andere Ableitung kann neben dieser gedacht werden. Jeder und jede kann nur in dieser Ableitung gedacht werden. Jeder und jede kann sich selbst nur in dieser Ableitung denken. Es gibt keinen Gedanken außerhalb. Außerhalb gibt es nur Angst.

Die Geschichte der Literatur ist eine Geschichte der Sprechfindung für diese Angst. Diese Angst ist ja namenlos. Sie darf keine Sprache finden. Das Außerhalb der katholischen Ableitung ist ja das Chaos und die Anarchie. Die Hölle, das sind die, die unerlaubt sprechen. Literatur hat das immer unternommen. Aber. Im Außerhalb der katholischen Hierarchie sind zuerst einmal alle Geschlechter unerhört. Und weil die männlich-göttliche Hierarchie immer auch den Mann außerhalb privilegiert, schon um ihn zur Rückkehr zu verführen. Deshalb kann ein Mann die männlich-göttliche Sprache verwenden, sich persönliches Gehör zu verschaffen. Das führt zu literarischer Berühmtheit und nachhaltigem Vergessen. Ja. Dieses Sprechen erlaubt Erholung von der männlich-göttlichen Einseitigkeit, die ja der Moderne in jedem Augenblick widerstehen muß. Die Hegemonie des Katholischen erfrischt sich an diesem männlichen Widerstand.

Frauen müssen sich dieser erlaubten Sprache bedienen und können das ja auch. Die Qualität unserer derzeitigen Innenministerin wird an ihrem Sprechen bewertet, das ja ganz so ist wie so ein ganz scharfer Kerl. Ihre Assimilation an dieses Sprechen wird nur darum positiv bewertet, weil sie sich so ganz den Vorstellungen dieser Ordnung gibt. Eine abstrakte Ordnung ist das, in die eigentlich niemand hineinpaßt. Aber das macht es ja erst richtig möglich zu bestimmen, wer zugelassen wird. Die göttliche Ordnung wurde und wird in Österreich immer von der gerade herrschenden Macht zu ihren Gunsten interpretiert. Man hat sich hier nie einem gesellschaftlichen Prinzip verpflichtet gefühlt. Immer schon war dieser faschistische Handgriff der esoterisch abstrakten Interpretation geläufig. Aber. Ohnehin ist niemand zugelassen. Längst sind alle Personen in Minderheiten zusammengefaßt, die ihren Ausschluß stets bereithalten.

Frauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, zumindest ihr Schicksal zu besprechen. Diese Frauen müssen scheitern. Die magere Ausbeute feministischen Denkens hierzulande liegt ganz einfach daran, daß es eine derart riesige und alles gefährdende Unternehmung ist, das eigene Schicksal zu denken. Nach dieser Arbeit noch die Kraft und die Zeit zu finden, diese Sprecherfahrung an sich selber auch noch in eine Sprache zu führen. Für diese Arbeit ist sehr oft das Leben einfach zu kurz. Die zu findende Sprache wäre ja erst auch nur dieser einen Person verständlich und müßte dann wiederum in mühseliger Arbeit übersetzt werden. So wird dann lieber aus anderen Soziologien berichtet und das Eigene links liegen gelassen. Da kann es dann in Ruhe vermodern. Links. Das gibt es ja gar nicht.

Und. Der Graf St., der jetzt ja auch sein Schloß in der Tschechei oder weiß der Teufel wo wieder hat, der kann weiterhin durch die Salons und kleinen Empfangssäle laufen und vor sich hin schreien, daß er „so einen Scheiß“ nicht lesen will.

Die zweite Drehung

Im Katholischen ist die Frau in ihrer Bedeutung sekundär abgeleitet. Es hilft kein Marienkult und keine Beteuerung, man schätze die Frauen doch ohnehin. Die Frau ist prinzipiell schlecht. Das wird im katholischen Gründungsmythos in Eva personifiziert. Wir leben hier also in einer Dualität der Weltbeschreibungen. Wenn ich in liberalen Zeitungen dann die US-amerikanische Situation mit creation und evolution so nett flippig herablassend kommentiert finde. Dann finde ich das sehr verwunderlich. Es ist töricht anzunehmen, österreichisch kulturelle Vorstellungen befänden sich auf der Seite eines Postpositivismus und wären wissenschaftlich begründet.

Der Geschlechtsvorstellung jeder einzelnen Person liegt unbearbeitet der katholische Gründungsmythos des Geschlechts zugrunde. Das ist kulturell vermittelt. Dazu muß hierzulande niemand in der Kirche gewesen sein. Diese Hierarchie vermittelt sich hier jedem Mann einmal in der Hebung seines Selbstgefühls. Deshalb findet sich dieses Gefühl auch bei Sozialdemokraten oder liberalen Vordenkern, deren Denken dann ja eher als ein Herumdenken anzusehen ist, das solche Leerstellen umkreist, statt sie zu erhellen. Die politische Linke und die Herumdenker sind durch die, wiederum kulturell vermittelten Benachteiligungen gegenüber der Macht, die historischerweise nur katholisch denkbar ist, und die sie nun manchmal selber in die Hand bekommen, derart verstört, daß sie gerne die kleine Überlegenheit des Männlichen ausüben, die in dieser Kultur den Männern „zusteht“. Natürlich wissen sie davon nichts. Das Schöne an diesem kulturell vermittelt Katholischen ist ja, daß es durch die lange Geschichtswirkung als natürlich empfunden werden kann. Die Natur des Menschen wird hierzulande in der „natürlichen“ Ordnung des Katholischen gesucht. Nur Atomkraftwerke werden nach den Regeln der Wissenschaft gebaut.

Frauen dürfen deshalb im Familienrecht zwangsemanzipiert werden.  Im Eherecht ist die rationale Überlegung, daß Frauen gleichberechtigt sein müssen, in der Regelung der Gütertrennung voll erfüllt. Gleichzeitig gilt die kulturelle Hierarchisierung von Frauen als die Anderen. Frauen wurden im Katholischen immer zur Erhebung der Männer verandert. Die Frauen bilden die schlechte Grundlinie, von der aus die Männer sich so viel besser fühlen können. Im Eherecht. Da hat sich der so leicht durchzuführende Handgriff des Faschistischen endgültig erfüllt.

Diese Form des Eherechts war das Ziel der Nationalsozialisten. Sie wollten die Befreiung des arischen Manns von den gesellschaftlichen Fesseln bürgerlicher Werte und damit gesellschaftlicher Verantwortung. Im Österreich der 70er und der 90er Jahre waren sich die ÖVP Männer in der Politik dann selbst so viel Wert wie damals ein arischer Mann. Der Unterschied ist nur, daß in der Nazi-Zeit die Verantwortung an die Volksgemeinschaft zurückgegeben wurde. So ein ÖVP Politiker und seine jeweiligen Koalitionspartner. Der ist sich das gleich nur selber wert. Gesellschaft, das könnte ja wiederum etwas Linkes bedeuten. Da sorgt einer doch besser einmal für sich und gibt Verantwortung einfach überhaupt auf. So ein ÖVP-Politiker und seine jeweiligen Koalitionspartner können sich ja jederzeit in der Kirche der „natürlichen“ Ordnung vergewissern und sich von da mitverantworten lassen. Und weil es kulturell vermittelt wird, muß keiner auch nur einen Schritt in die Kirche machen. Es genügt, Ö1 aufzudrehen und sich in der Ankündigung einer Beethoven Symphonie dieser göttlichen Ordnung versichern zu lassen. Es ist ja ein Ton, der diese Sprache bestimmt. Es genügt, diesen Ton zu benutzen.

Und. Der Graf St., der jetzt ja auch sein Schloß in der Tschechei oder weiß der Kuckuck wo wieder hat, der kann weiterhin durch die Salons und kleinen Empfangssäle laufen und vor sich hin schreien, daß er „so einen Scheiß“ nicht lesen will.

Die dritte Drehung.

Weil die „natürliche“ Ordnung der Geschlechter gar nicht außerhalb der göttlichen Ordnung gedacht werden kann. Deshalb ist die Bändigung des Unruhefaktors Weiblichkeit in der Herstellung dieser Ordnung die Grundlage kulturellen Handelns. In der Erziehung bedeutet das, daß die Mädchenerziehung im Mittelpunkt aller Vorstellungen steht.

Die heutigen Eliten geben ihre kleinen Mädchen in katholische Schulen, so wie sie das vor hundert Jahren oder fünfhundert Jahren machten. Daß die Eliten heute liberal und kapitalistisch sind und sich darin ja nun in keiner Weise auf eine göttliche Ordnung berufen. Eine solche Inkongruenz hat die Eliten schon des Feudalen nicht gehindert.

Das kleine Mädchen wird dem Katholischen übergeben. Im Alter von etwa 6 Jahren wird das kleine Mädchen in der Ersten Heiligen Kommunion endgültig von seinem eigenen Vater getrennt und dem göttlichen Vater zugeeignet. In einer Zeit, in der das kleine Mädchen den eigenen Vater am meisten liebt und lieben muß, in dieser Zeit übergibt ebendieser so geliebte Vater das kleine Mädchen dem Blick des Beichtvaters in die Seele des kleinen Mädchens. Das kleine Mädchen muß diese grausame Trennung überleben. Dafür muß es sich selber die Schuld an diesem Vorgang geben. Das bedeutet, es muß die negative und schuldhafte Ableitung des weiblichen Geschlechts an sich nachvollziehen. Denn. Den Vater kann das kleine Mädchen nicht verantwortlich machen. Der weltliche Vater ist ja der Garant des Überlebens. Um sich selbst das Überleben sichern zu können, muß also der weltliche Vater freigesprochen werden und die Überantwortung an den göttlichen Vater als die eigene Schuld auf sich genommen werden. Im Beichtstuhl wird dann gleich auch noch im 6. Gebot das Onanieverbot ausgesprochen. Das kleine Mädchen wird von seiner eigenen Sexualität abgetrennt. Sexualität wird schuldhaft und sündig. Natur wird denaturiert und in diesem Zustand als natürlich vermittelt.

In diesen Vorgängen wird dem kleinen Mädchen die Sprache genommen, indem ihm das Selbst entzogen wird und an dessen Stelle die göttlichen Gesetze eingepflanzt werden. Das kleine Mädchen kann von da an nur noch in Geständnissen sprechen oder sich der Sprache der Macht bedienen. Immer aber wird das zu Verdächtigungen führen. Es handelt sich ja um den verachteten Vorgang der Assimilation. Wie wir das bei der Innenministerin gesehen haben. Dem kleinen Mädchen ist der Raum des Selbst und des Privaten genommen worden.

Und. Der Graf St., der jetzt ja auch sein Schloß in der Tschechei oder weiß der Himmel wo wieder hat, der kann weiterhin durch die Salons und kleinen Empfangssäle laufen und vor sich hin schreien, daß er „so einen Scheiß“ nicht lesen will.

Die nächste Drehung.

In Österreich hat das Katholische viele kulturelle Funktionen übernehmen müssen. Eines hat es nie. Das Katholische hat nie zur Stiftung von Gesellschaft gedient. Das kann es gar nicht. Die Zugehörigkeit organisiert sich durch die Anerkennung des grundlosen Gottes. Gesellschaft ist ein Versuch, Sinn aus dem Leben in der Welt zu schöpfen. Die Vorstellung eines Gemeinsamen bildet dafür die Verhandlungsgrundlage. Der Sinn muß je neu verhandelt werden.

Die göttliche Ordnung des Katholischen kennt kein Verhandeln. Das können wir an unserer Sprache heute deutlich nachprüfen. Wenn unsere Politik sich vor allem in Verweigerung ausdrückt, dann hat das damit zu tun, daß unsere Sprache die Verhandlung nicht kennt. Unsere Sprache kennt vor allem kein überpersönliches gemeinsames gesellschaftliches Ziel. Unsere Sprache kennt nur die Verdammung oder die Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen. Unsere Sprache ist auf der zivilen Ebene damit eine Polizeisprache, die sich nur in Verhör und Geständnis ausdrücken kann. Wer Macht hat, kann dann eine Predigt halten. In der Predigt werden die Regeln niedergelegt, die das Verhör leiten und das Geständnis möglich machen.

Unsere Literatur bewegt sich denn auch genau in diesem Spannungsfeld. Verhör des Lesers oder der Leserin, die dann eigentlich ein Leser sein muß, sonst könnte sie den Text nicht entschlüsseln. Geständnisse, in die der Leser oder die Leserin einstimmen und für die das Geschlecht eher in die andere Richtung zu wechseln wäre. Männer müssen ja Frauen werden in dieser Kultur, wenn sie ihre Teilnahme an der göttlichen Ordnung nicht aufrecht erhalten können. Oder wollen. Deshalb sind Männer in der Krise in unserer Kultur noch einmal ein anderes Geschlecht. Aber wie das in einer rigiden Hierarchie eben so ist. Die Männer müssen ihre Krisen wieder vergessen und dürfen nichts gelernt haben, sonst wären sie dann keine Männer mehr. Oder Frauen erfolgreiche Frauen.

Und. Der Graf St., der jetzt ja auch sein Schloß wieder hat, der kann weiterhin durch die Salons und kleinen Empfangssäle laufen und vor sich hin schreien, daß er „so einen Scheiß“ nicht lesen will.

Die schnellen Drehungen kurz vor dem Ende des Walzers.

Weiblichkeit wird in unserer Kultur als Schuld aufgefaßt. Da es nun keine Gesellschaft gibt, in der Weiblichkeit zur Erscheinung kommen könnte und damit Geschlecht einer Besprechung zugeführt werden kann. Weiblichkeit bleibt dann etwas Unöffentliches.

Das ist dann so, als gäbe es Frauen nicht. Und so ist es ja auch. Und so wird es ja auch empfunden. Die Diagnose davon heißt Depression und wird über 40 % der Frauen auch von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin ausgesprochen. Der Rest der Frauen muß sich mit depressiven Episoden oder Angstproblematik herumschlagen.

Wenn es die Frauen aber in ihrer Weiblichkeit gar nicht gibt, wo können sie dann ihre Existenz zur Sprache bringen. Nun. Sie können es nicht. Die Literatur von Frauen ist in unserer Kultur der verzweifelte Versuch, die Wahrheit an den Tag zu bringen. Sicherlich ist das zweite Kapitel aus „Malina“ das dringlichste Dokument dafür. Aber. Es kann nicht gelesen werden. Die Wörtlichkeit selbst ist aufgesagt. Alle Zensuren dieser Kultur dringen auf so einen Text ein. Die „natürliche“ Minderwertigkeit der Weiblichkeit. Das verachtete Assimilationsbegehren in der Sprache. Die unbotmäßige Beanspruchung der Form der Predigt im Sprechen des Texts. Das Geständnis, das dann immerhin den Anspruch der Wahrheit aufwirft, die Gestehende aber verurteilt.

Ein österreichischer Literaturtext kann in Österreich nicht gelesen werden. Er kann nicht ertragen werden. Ein Literaturtext des Österreichischen bringt jenes Chaos zur Erscheinung, das in der göttlichen Ordnung von der Gegenreformation bis zum Absolutismus und dessen Verinnerlichungen in Faschismus und Nationalsozialismus  niedergehalten werden sollte. Das Weibliche ist als Metapher dieses Chaos vollends unerträglich.

Und. Der Graf St., der jetzt ja auch sein Schloß und alles andere wieder hat, der kann weiterhin durch die Salons und kleinen Empfangssäle laufen und vor sich hin schreien, daß er „so einen Scheiß“ nicht lesen will.

Noch dieser vollends schnelle Wirbel am Ende des Walzers.

Nach der Einladung zu dieser Veranstaltung schrieb ich einen Text. Ich untersuchte die Wirkung der katholischen Mädchenerziehung. Ich bin selbst katholisch sozialisiert. Ich habe eine eigene Sprache. Ich konnte aus diesem unerhörten Raum berichten. Der Text dann. Er könnte in das zweite Kapitel von „Malina“ gehören. Aus meinen bisherigen Erfahrungen muß ich schließen, daß ein solcher Text wiederum genau so rezipiert werden würde, wie das mit „Malina“ der Fall war. Der Text würde hermetisch in sich abgeriegelt der Autorin zurückgeschoben werden. Die Offenbarung einer literarischen Wahrheit würde so gegen die persönliche Wahrheit abgerechnet werden. Das würde in jedem Fall ein Minus ergeben. Es läge ja an dem Leser, der dann einmal eine Leserin sein könnte. Es läge ja an der Lesung selbst, wie viel an Wahrheit da beinhaltet werden kann. Ich lege also diesen Text nicht vor. Ich denke, man oder frau könnte einen solchen Text besprechen und in dieser Besprechung einen Raum schaffen, in dem in der Kommunikation selbst die strukturell wirksame Vernichtung eines solchen Texts kurz aufgehoben werden kann.

Denn. Der Graf St., der jetzt ja auch sein Schloß in der Tschechei wieder hat, der wird weiterhin durch die Salons und kleinen Empfangssäle laufen und vor sich hin schreien, daß er „so einen Scheiß“ nicht lesen will.

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